Bahnstreik zeigt deutlich die Impotenz des kapitalistischen Systems auf

politikerWie die Volkswirtschaft blutet, während Lokführer streiken

Deutschland erlebt gerade den längsten „Arbeitskampf“ seit langem. Gestern um 15 Uhr begann sogar der längste Streik in der 21jährigen Geschichte der Deutschen Bahn (DB), der zudem mit massiven Verlusten verbunden ist. Heute früh um 2 Uhr begann dann die Einschränkung im Personenverkehr auf Schienen. „Streik muss weh tun“ lässt Claus Weselsky die Öffentlichkeit wissen. Doch tut er nicht nur der Bahn weh, sondern schadet der gesamten Volkswirtsschaft sowie der Gesellschaft. Schüler müssen sich wie erst kürzlich in NRW mitten in der Prüfungszeit nach Transportalternativen umschauen, Studenten verpassen Vorlesungen und viele Tausend Arbeiter, die auf die Bahn angewiesen sind, müssen Urlaub nehmen, um keine Fehltage zu kassieren. Zudem muss die deutsche Industrie, die direkt bzw. indirekt durch den Gütertransport von der Bahn abhängig ist, mit erheblichen Verlusten rechnen.

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