Dresdener sollen Fremdsprachen lernen müssen

auslaenderDas Recht auf öffentliche Meinung und das Demonstrationsrecht fügt der Bundesrepublik erheblichen Schaden zu, zumindest behaupten dies sogenannte Politikdarsteller und damit der angerichtete Schaden nicht allzuhoch ausfällt will man dem jetzt gegensteuern.

„Mit einer Sprach- und Charme-Offensive wollen Politiker und Forscher den mutmaßlichen Rufschaden niederboxen, der Dresden durch die asylkritischen Pegida-Demos entstanden sei. So will der amtierende Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) die Stadt zum deutschen „Vorzeigestandort“ integrative Flüchtlingspolitik machen. Außerdem möchte Professor Wieland Huttner vom Instituts-Verbund „dresden concept“, dass die Dresdner künftig mehr Fremdsprachen lernen damit die Stadt internationaler wirkt.“

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