Der faustische Charakter – Teil 2

weltanschauungOswald Spengler umschrieb in seinem Werk “Der Untergang des Abendlandes” die wesentlichen Charakterzüge des faustischen Charakters. Wie im ersten Teil dieser schriftlichen Abhandlung aufgezeigt, handelt es sich bei diesen Charakterzügen um jene der Ruhe – und Rastlosigkeit, was bei einer lediglich grob umrissenen Denkweise in außenstehenden Betrachtern wohl eher negative Gefühle hervorrufen dürfte. Denn die Progression des eigenen Lebens ist in der heutigen Zeit aus den Blickwinkeln eines erheblichen Teiles des deutschen Volkes durch immer konstant anhaltende Schuldkult – Umerziehungsmethoden, welche die Demokraten meisterhaft anzuwenden wissen, doch schon mit genug Ruhe – und Rastlosigkeit geprägt.

Diese Denkweise verleitet die davon überzeugten Individuen zu absoluter Minimalistik in nahezu allen persönlichen Lebensbereichen, weshalb man zwar immer darum bemüht ist, den eigenen materialistischen sowie finanziellen Vorteilen mit der Abartigkeit einer implizierten und in dieser an Selbstsucht und Egoismus erkranken Gesellschaft geförderten und geforderten Ellbogentaktik zumeist erfolglos hinterher zu hecheln, doch selbst nur noch das Allernötigste zu geben oder zu bewegen.

Weiterlesen auf Etschlichter

Advertisements