Der faustische Charakter – Teil 1

weltanschauungWas ist es, das uns zu dem macht, was wir sind? Was lässt uns zu dem werden, das wir werden wollen? Und warum werden viele von uns manches Mal zu etwas, ohne dies zu wollen?

Aus den Blickwinkeln nonkonformistisch denkender Personen mag es, richtig erkennend, an der Erziehung liegen, die einen erheblichen Teil der Verantwortung trägt, in welche Richtung sich der jeweilige Mensch entwickelt bzw. was aus diesem Mensch einmal wird. Doch woher nehmen die durch das Alter aus dem Schoß der elterlichen Erziehung herausgelösten Menschen die oftmals unmenschliche, da übermenschliche Energie bei allem, was Sie tun? Diese Energie, von der man durch die Taten der sie verinnerlichenden Menschen bislang so viele Unglaublichkeiten bestaunen konnte, daß die Bezeichnung “göttlicher Charakter” keine Fehlinterpretation der Leistungen ist, die der Nachwelt glücklicherweise erhalten blieben, stellt durch alles, was in unserer Geschichte an Errungenschaften sich in der nunmehr grauen Gegenwart mit dem Glanz des Strebens nach Höheren präsentiert, ein Denk – und gleichwohl auch Mahnmal dar, welches als solches ausnahmsweise einmal einen berechtigten Platz auf deutschem Boden verdient! Und der deshalb auch eine genauere Beachtung geschenkt werden darf.

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