Doppelmoral: Jüdische Grundschule verweigert Aufnahme von Asylantenkindern

In Dortmund betreibt die jüdische Gemeinde eine eigene Grundschule in der östlichen Innenstadt, die sich neben Menschen jüdischen Glaubens auch bei den Kindern der städtischen Oberschicht großer Beliebtheit erfreut. Im Gegensatz zu den meisten anderen Grundschulen, gibt es dort nämlich keine Ausländer aus dem afrikanischen und arabischen Raum – denn während einerseits gerne auf die Vorzüge von Multikulti verwiesen wird, möchte doch keiner der feinen Damen und Herren seine Kinder mit den Ergebnissen dieser multikulturellen Gesellschaft konfrontieren. Damit das auch in Zukunft so bleibt, verweigert die Schule die Aufnahme von Kindern, die als Asylanten mit ihren Familien beispielsweise aus Syrien geflohen seien. Eine bezeichnende Doppelmoral.

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